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Naturparkweg Hase Obernau

Aschaffenburg

Dem Zeichen Roter Hase folgend gehen Sie am Schützenhaus vorbei, dann links weiter über einen Damm und geradeaus bis zum Hauptweg. Auffallend sind hier die kleinen Waldparzellen, die neben den Grenzsteinen durch Reisigwälle, Bänder oder gar Zäune abgerenzt sind. Es sind sogenannte "Hecken", private Waldstücke, die oft über Generationen vererbt wurden und Brennstoff für den Eigenbedarf liefern. Auf der Höhe am Waldrand queren Sie den Judenpfad, eine Infotafel gibt Auskunft über die Geschichte. Bald am Waldhaus Fidelio führt die Wanderung auf breitem Forstweg hinauf zur Wallfahrtskapelle Maria Frieden. Schon auf dem Weg zur Kapelle und weiter bis zum Endpunkt können Sie deutlich die Früchte des Waldumbaues, den das Forstamt Aschaffenburg seit gut 30 Jahren im Obernauer Wald betreibt, sehen; unter kräftigen Kiefern wachsen junge Laubbäume, überwiegend Buchen, heran. Von der Kapelle nach Süden auf dem Sulzbacher Kapellenweg abwärts, gehen Sie später rechts weiter. Auffallend sind hier die Vertiefungen auf der rechten Seite. Sie stammen aus einer Zeit, als sich die Obernauer Bauern für Scheunen- und Stallbau Sandsteine ausgegraben haben. Die Waldabteilung heißt heute noch "An den Steinlöchern". Am Waldrand schließlich gehen Sie nach rechts weiter, vorbei am schmucken Hasu des Obernauer Wandervereins und sind damit wieder am Ausgangspunkt angekommen. 
 

Eigenschaften

Features trail

Stroller-friendly

Pilgrim path

Circular route

Culture

Family suitability

Open

Anfahrt

Anfahrt mit dem PKW

Wanderparkplatz oberhalb der Mehrzweckhalle Obernau

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